Sudan: Zwischen Revolution und Genozid
Mitschnitt folgender Veranstaltung:
Samstag 31. Januar – 19:00
Autonome Schule Zürich (im Dachstock) – Sihlquai 125, 8005 Zürich
Ein internationaler Konflikt, fernab internationaler Aufmerksamkeit. Völkermord, Hungersnot und Vertreibungen: der Krieg im Sudan gilt als einer der blutigsten Konflikte der aktuellen Zeit. Wir diskutieren die historischen Kontinuitäten der aktuelleren Verbrechen im Sudan, die dabei verfolgten imperialistischen und wirtschaftlichen Interessen sowie die Perspektiven, die sich daraus ergeben.
mit Marwan Osman, Saskia Jaschek und Nada Sayed in Zürich.
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